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Your Place to Bloom

Founded 1845. Reimagined for the next generation.

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Luftaufnahme des historischen Hinterhof-Ensembles der Rosenhöfe – Blick über die Dächer bis nach Ehrenfeld
Mediterran-blaue Tür mit blühenden Pflanzen im Hof der Rosenhöfe
Blick durch ein efeuumranktes Fenster in den grünen Hof der Rosenhöfe

Ein Ort verändert eine Stadt nicht durch seine Mauern.

Sondern durch die Menschen, die sich dort begegnen.

Mitten auf der Venloer Straße entsteht ein Ort für Ideen, Kunst, Austausch und neue Perspektiven. Ein Ort, der die Menschen zusammenbringt. Künstler und Unternehmer. Nachbarn und Visionäre. Studierende, Kreative und all jene, die sich entfalten, weiterentwickeln oder inspirieren lassen möchten.

Die Rosenhöfe sind mehr als ein Gebäudeensemble.Sie sind ein Gefühl.

Die Vision

Weite, weiß gestrichene Industriehalle mit Backsteinsäulen und alten Deckenleuchten in den Rosenhöfen – Raum für künftige Ateliers
Rosengesäumter Weg in den efeubewachsenen Hinterhof der Rosenhöfe
Blick durch ein efeuumranktes Fenster in den grünen Hof der Rosenhöfe
Leerstehende Industriehalle mit grün-weiß gestrichenen Wänden, großen Sprossenfenstern und Betonsäulen in den Rosenhöfen – Raum für künftige Ateliers

Die meisten Orte dieser Art verschwinden.

Alte Höfe werden abgerissen. Geschichte wird ersetzt durch Quadratmeter. Charakter weicht Rendite.

Die Ehrenfelder Rosenhöfe gehen einen anderen Weg.

Auf weit über 1.300 Quadratmetern historischer Bausubstanz entsteht kein weiteres Wohnprojekt. Stattdessen wird ein Ort bewahrt, der über Generationen gewachsen ist – und für die Menschen zurückgewonnen, denen solche Räume in unseren Städten immer häufiger fehlen.

A Place to Bloom

Zwischen historischen Backsteinen und hohen Industriehallen entstehen Räume, in denen Menschen wachsen können – für Kunst, Kultur und persönliche Entwicklung. Genau das meinen wir mit Your Place to Bloom.

  • Ausstellungen
  • Talks
  • Workshops
  • Yoga
  • Weiterbildung
  • Events
  • Unternehmertum
  • Begegnungen
Das Team der Rosenhöfe gemeinsam im begrünten Innenhof vor einer mediterran-blauen Tür
Porträt von Konstantin Stagge, Initiator der Rosenhöfe, im Hinterhof

Konstantin Stagge·Founder

Als ich die Rosenhöfe zum ersten Mal betreten habe, hatte ich sofort das Gefühl, dass dieser Ort eine Zukunft verdient. Manche Orte erzählen Geschichten. Dieser möchte seine weiterschreiben.

Unsere Vision ist es, einen lebendigen Kultur- und Begegnungsort zu schaffen. Eine Plattform für Künstler. Einen Raum für persönliche Entwicklung. Einen Treffpunkt für Nachbarn. Eine Heimat für Ideen. Einen Ort, an dem aus Begegnungen Möglichkeiten entstehen. Oder, wie wir es nennen: Your Place to Bloom.

Ein Ort mit Geschichte

Die Geschichte der Rosenhöfe beginnt lange vor Ehrenfeld, wie wir es heute kennen.

  1. 1845

    Die Wäscherei

    Das Grundstück gehörte zu den ersten Flächen, die die Stadt Köln für die Entwicklung des damaligen Vorortes veräußerte. Hier entstand einer der ersten privaten Betriebe Ehrenfelds – eine Wäscherei mit weitläufigen Wiesen, auf denen die Menschen ihre Wäsche trocknen ließen und die Muße genossen.

    Historischer Briefkopf-Stich der „Großen Wasch- und Bleich-Anstalt von Joseph Heyden“, Ehrenfeld bei Köln, um 1881
  2. 1888

    Teil von Köln

    Als Ehrenfeld noch eine eigenständige Stadt war, wurde dieser Ort bereits von Handwerk, Unternehmergeist und Gemeinschaft geprägt. Nach neun Jahren mit eigenen Stadtrechten folgte die Eingemeindung durch die Stadt Köln.

  3. 1899

    Der Kultursalon

    Im Wohnhaus der damaligen Eigentümerfamilie entstand hinter einer vom Jugendstil beeinflussten Fassade ein Kultursalon. Künstler, Musiker und Denker kamen hier zusammen, diskutierten und inspirierten sich gegenseitig – ein Ort des geistigen Austauschs, von Zeitgeist und Kontroverse.

    Historisches Gesellschaftsfoto: elegant gekleidete Menschen an Tischen vor dem Gebäude der Rosenhöfe um 1901
  4. Nach dem Krieg

    Der Handwerkerhof

    Das ursprüngliche Wohnhaus wurde im Krieg zerstört, die historische Wäscherei blieb erhalten. Nach dem Wiederaufbau entwickelte sich das Areal zu einem Werkstatt- und Handwerkerhof – verwinkelt, charaktervoll.

  5. 1987

    Die Rosen

    Im Rahmen einer städtischen Begrünungsinitiative wurden die Höfe mit hunderten Rosen bepflanzt. Viele davon wachsen noch heute hier. Backsteinpflaster, mediterran anmutende blaue Türen und ein Meer aus Rosen geben dem Ort seinen Namen und seinen Charakter.

    Eine rote Rose an einer weiß gestrichenen Backsteinwand
  6. Heute

    Weitergedacht

    Über 180 Jahre lang blieb das Gelände in Familienbesitz. Nun wurde es erstmals weitergegeben – mit einer klaren Entscheidung: Nicht abzureißen, sondern zu bewahren. Nicht zu ersetzen, sondern weiterzudenken.

    Mediterran-blaue Tür mit blühenden Pflanzen im Hof der Rosenhöfe

Diese Idee möchten wir heute neu interpretieren. Nicht als Rekonstruktion der Vergangenheit. Sondern als ihre Weiterentwicklung.

Porträt von Xavit Lala, Executive Director der Rosenhöfe, vor einer efeubewachsenen Wand im Hof

Xavit Lala·Executive Director

Die Rosenhöfe sollen Menschen zusammenbringen, die gestalten wollen. Kunst, Unternehmertum, Kultur und persönliche Entwicklung gehören für uns zusammen. Wenn Menschen wachsen können, wächst auch ihre Stadt.

Porträt von Roland Schmitz, Head of Konzeption, Events & Strategie der Rosenhöfe, vor einer efeubewachsenen Wand im Hof

Roland Schmitz·Head of Konzeption, Events & Strategie

Die Rosenhöfe haben mich vom ersten Moment an begeistert, weil sie das Potenzial besitzen, all das zu verbinden, was urbanes Leben heute ausmacht: Musik, Kunst, Kulinarik, Fashion, Design, Architektur und modernes Unternehmertum – nicht nebeneinander, sondern im lebendigen Zusammenspiel. Ein Ort mit echter Aufenthaltsqualität. Roh, durchdacht, bespielbar. Ein Ort, der Ehrenfeld bereichert.

Sei dabei, wenn die Rosenhöfe aufblühen.

Trag dich ein und erfahre als Erste:r von Eröffnung, Events und der Entwicklung des Ortes.